An einem kalten, regnerischen Abend fühlt sich die kleine Emilia einsam. Um etwas Wärme und Licht in die Dunkelheit zu bringen – für sich und die Menschen um sie herum – zündet sie eine kleine Laterne an und stellt sie vor die Haustür. Danach passiert etwas Unglaubliches. Nach und nach entdecken andere Menschen in der Nachbarschaft das Licht und beschließen ebenfalls ein solches anzuzünden. Als Emilia am Ende der Geschichte noch einmal nach ihrer Laterne schauen möchte, ist sie erstaunt von den ganzen Lichtern in den Häusern der Nachbarschaft. Emilia kommt zu dem Schluss, dass ein Licht viel bewirken kann.
Dass das Licht eine treffende Metapher für all das Gute ist, das Menschen füreinander tun können, ist offensichtlich. Gute Ideen, Freundlichkeit und Mitgefühl – man kann vieles miteinander teilen und wird bald bemerken, dass dies Früchte trägt!
Bilderbuch
Ein Licht © Hacht Verlag GmbH, Hamburg 2025


